Aktuell

02.12.2021
Den Gemeinschaftsgarten in Neu-Rum wird es im kommenden Jahr leider nicht mehr geben!

Der Bauer des bisherigen Feldes möchte im kommenden Jahr nicht mehr weitermachen, d.h. es wird das Feld in Neu-Rum nächstes Jahr nicht mehr geben.

Ich habe jetzt bereits mit der Gemeinde Rum Kontakt aufgenommen und diese gefragt, ob sie ein freies Feld zur Verfügung stellen können – leider ist dies nicht möglich, da alles verpachtet ist.
 
Mit einem Bauern der Gemeinde Hall habe ich ebenso einen Kontakt aufgenommen. Vielleicht ergibt sich hier noch etwas. Ich kann es jetzt noch nicht genau sagen, ob es in Neu-Rum oder in der Nähe von Neu-Rum im kommenden Jahr ein Feld des Tiroler Gemeinschaftsgartens geben wird.
 
Sobald ich positive Neuigkeiten über ein neues mögliches Feld erhalte, werde ich diese Info natürlich gleich weitergeben.

Es tut mir leid um dieses Projekt in Neu-Rum mit all den netten Menschen, die ich in den vergangenen Jahren kennen lernen durfte.
 
In der Zwischenzeit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Bertl Schwan

 

18.10.2021
Saisonende Tiroler Gemeinschaftsgarten 2021 + Anmeldung für 2022

Die eigenen Parzellen von den Feldern vom Tiroler Gemeinschaftsgarten sollten bis einschließlich 3. November 2021 abgeerntet werden.

Nicht nur das restliche Gemüse sollte geerntet werden, sondern auch alle Bänder, selbst aufgestellten Holzkonstrukte oder sonstiges MÜSSEN entfernt werden!
Bitte alles zu Hause entsorgen und nichts am Feld lassen!

Ab dem 4. November 2021 darf jeder auf allen Parzellen alles, was noch da ist, ernten!
Das ganze Feld wird anschließend vom Bauern wieder umgepflügt werden!

Zur Anmeldung/Buchung für das Jahr 2022:

Ich werde eine Email-Nachricht Mitte/Ende November an alle bisherigen Pächter schreiben und diese dann bitten ihre Anmeldung für kommendes Jahr zu machen. Die bisherigen Pächter haben Vorrang gegenüber neuen Anfragen.

Es ist für bisherige Pächter jetzt nicht notwendig sich in die Warteliste einzutragen!

Ich gebe Mitte/Ende November 2021 Bescheid - ab diesem Zeitpunkt kann man sich dann in die neue Liste für 2022 für das Feld eintragen!
Wer sich dann nicht bis Ende Dezember 2021 in die neue Liste auf www.gemeinschaftsgarten.tirol einträgt, verliert seine Parzelle an einen neue Pächter falls sich viele neue Pächter melden sollten!

09.09.2021
Zwiebelernte
Zwiebelernte
Im September ist Zeit für die Zwiebelernte. Damit sie über viele Monate haltbar sind, dürfen die Zwiebeln nicht zu früh aus der Erde geholt werden und müssen gut nachreifen können.
Zwiebeln erst dann ernten, wenn das Laub (von selbst) dürr wird. Sind die Schlotten nach einem regenreichen Sommer noch grün, die Zwiebeln mit einer Grabegabel etwas anheben. Dadurch zerreißt ein großer Teil der Wurzeln, und die Reife wird beschleunigt. Das Laub zu diesem Zweck nicht knicken oder niedertreten; bei solchen Zwiebeln setzt eine „Notreife“ ein, und sie halten – wie auch zu früh geerntete Zwiebeln – nicht lange im Lager.
Geerntete Zwiebeln an einem sonnigen, regengeschützten Platz nachreifen lassen, damit die Schale aushärtet (und somit die Lagerbarkeit erhöht wird). In Perioden ohne Niederschlag und starker Sonneneinstrahlung zu diesem Zweck einfach für sechs bis zehn Tage auf dem Beet liegenlassen, ansonsten unter einem Dach trocknen.
Zum Nachtrocknen einen luftigen, möglichst schattigen Platz wählen, an dem die Zwiebeln langsam trocknen. Zu schnelles und zu warmes Trocknen kann zum Aufplatzen der äußeren Schalen führen. Die Zwiebeln in Bündeln oder zu Zöpfen geflochten aufhängen oder lose in Kisten legen.
Wenn das Laub ganz trocken ist, lose Schalen und Wurzelreste entfernen. Bei Zwiebeln, die in Kisten liegen, zusätzlich die Laubreste entfernen.
Beschädigte Zwiebeln für die baldige Verwendung aussortieren.
Für die nun folgende mehrmonatige Lagerung das restliche Erntegut in Kisten füllen, die eine gute Luftzirkulation gewährleisten. Von Zeit zu Zeit das Lagergut auf faule oder austreibende Zwiebeln überprüfen.

 

28.07.2021
Nachpflanzen lohnt sich!
Nachpflanzen lohnt sich immer! Karfiol, Rohnen, Kraut, Brokkoli, Fenchel, Lauch, Salate,... oder auch Samen von Spinat, Kresse, Radieschen, Ruccola, etc. kann man jetzt noch problemlos nachsetzen bzw. nachsäen.
Man sollte den freien Platz nützen!

 

11.07.2021
Rohnenrezept

Rohnenrisotto (für 4 Personen)

Zutaten:

2 gekochte Rohnen
300g Rundkornreis
1 Liter Gemüsebrühe
2 kleine Zwiebel
40g Butter
1/8 trockener Weißwein
100g Parmesan
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die klein geschnittene Zwiebel in Olivenöl anbraten, den Reis zufügen und glasig werden lassen.
Mit Wein aufgießen und kräftig umrühren, bis der Wein vom Reis aufgenommen ist, dann nach und nach heiße Suppe zugießen, - immer so viel, wie der Reis innerhalb weniger Minuten aufsaugen kann.
Nach 10 Minuten auch die Rübenwürfel zugeben und weiterrühren.
Zum Schluss, wenn der Reis bissfest ist, den Parmesan, die restliche Butter zufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zugedeckt ohne Hitze nachziehen lassen.
Der Reis soll bissfest sein, die Konsistenz des Risottos cremig.
Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Parmesan servieren.

21.06.2021
Kartoffelkäfer auf den Feldern in Neu-Rum und Aldrans!

Hallo,

leider bleibt uns der Kartoffelkäfer heuer auch nicht erspart. Dieser befällt die Blätter der Kartoffelpflanzen (auch die der Tomaten oder Paprika) und frisst die Blätter auf.

Die wirksamste Methode ist, die einzelnen Käfer mit der Hand einzusammeln und zu zerquetschen bzw. einzusammeln und an einem weit entfernten Ort(mindestens 2 Kilometer entfernt) wieder frei zu lassen. Die Käfer können sehr weit fliegen!

Andere Methoden zur Bekämpfung dieser Kartoffelkäfer findet man unter: http://www.gartenlexikon.de/gartenpraxis/pflanzenschutz/schaedlinge/kartoffelkaefer-bekaempfen.html

Viel Spaß beim Einsammeln.......;-)

18.06.2021
Bitte nicht mit dem Auto direkt zum Feld des Tiroler Gemeinschaftsgartens in Neu-Rum fahren!
Bitte nicht mit dem Auto direkt zum Feld des Tiroler Gemeinschaftsgartens in Neu-Rum fahren.
 
Das gilt für beide Seiten des Feldes.
 
Diese 2 - 3 Personen, die dies machen, verursachen hier viel Ärger bei den Bauern!

 

17.06.2021
Hollersiruprezept

Zutaten für Hollersirup

(ergibt etwa 8 Liter Sirup)

  • 4 Liter Wasser
  • 4 kg Zucker
  • 4 Bio-Zitronen
  • 100 gr Zitronensäure
  • 40 frisch gepflückte Holunderblüten (ca. 40 dag)
  • 1 Packung Einsiedehilfe

 

Zubereitung:

  • Die Blüten zusammen mit 4 Liter Wasser, den aufgeschnittenen Zitronen und der Zitronensäure in einen Behälter (am besten aus Glas) geben, mit einer Frischhaltefolie zudecken und für mindestens 3 Tage in die Sonne stellen.
  • Anschließend das Blütenwasser sauber abseihen (ein Tuch als Sieb eignet sich sehr gut) und den Zucker hinzufügen. Anschließend kurz aufkochen und die Einsiedehilfe einrühren.
  • Den Sirup dann in ausgekochten Flaschen abfüllen. Die Sauberkeit ist hier sehr wichtig, sonst droht Schimmelgefahr.
15.05.2021
Betrifft: Feld Aldrans: Ab Samstag, den 15.5.21 stehen noch zusätzliche Jungpflanzen auf jeder Parzelle - bitte diese einpflanzen!

Es stehen jetzt zusätzlich noch 2 Gurken- und jeweils eine Zucchini- und eine Kürbispflanze direkt auf jeder Parzelle beim Tiroler Gemeinschaftsgarten in Aldrans. Diese sollte man gleicheinpflanzen.

Diese Pflanzen brauchen Platz - 0.75 m² pro Pflanze sollte man mindestens rechnen.

10.05.2021
Bitte Jungpflanzen gießen gehen wegen starker Hitze und dem starken Wind!

Samstag, Sonntag und auch heute ist es sehr warm geworden und zusätzlich trocknet der starke Föhn/Wind den Boden noch weiter aus.

Das heißt: Bitte die Jungpflanzen gießen!

Wenn jemand noch zusätzlich jungpflanzen setzen möchte, lieber warten bis der starke Wind aufgehört hat und es wieder zum Regnen beginn wird (Mittwoch soll es wieder regnen)!

Grüße Bertl Schwan vom Tiroler Gemeinschaftsgarten

p.s.:

Ein Tipp noch zur Bewässerung:
 
Pflanzen, die bereits angewachsen sind, benötigen kein Wasser mehr. Sie holen sich das benötigte Wasser aus dem Boden. Ausnahme wäre hier, wenn es über 1-2 Wochen sehr heiß ist und nicht regnet, dann sollte man gießen gehen! 
Jungpflanzen benötigen zum Anwachsen Wasser - vor allem in der ersten Woche. Jungpflanzen setzt man daher am besten, wenn für die nächsten paar Tage feuchtes Wetter angesagt ist. Die Alternative ist, dass man sie am Anfang ca. 3 mal gießt im Abstand von je 2 Tagen. Dann sollten diese angewachsen sein! 
Wenn man Pflanzen zu viel gießt, wachsen die Wurzeln der Pflanze nicht in die Tiefe, sondern bleiben in der oberen Bodenschicht – wenn es dann einmal heiß wird, vertrocknen diese Wurzeln dann sehr viel schneller!