Aktuell

11.04.2016
In Neu-Rum beginnt das Gartln am 30. April 2016!

Die offizielle Übergabe der Parzellen der beiden Felder in Neu-Rum erfolgt am 30. April 2016 um 18:00.

Wenn jemand später noch eine Parzelle buchen möchte und später einsteigt, ist dies überhaupt kein Problem!

Manche Pflanzen sollte man vor den Eismännern Mitte Mai gar nicht einpflanzen wegen Frostgefahr!

Wer Lust hat, ist gerne eingeladen zu kommen. Bauer Charly Neuner und Martin Niederhauser sind auch da und stehen für Fragen zur Verfügung.

Ab diesem Zeitpunkt ist dann jeder Pächter für seine eigene Parzelle zuständig. D.h. jäten, eventuell zusätzlich noch Pflanzen setzen, säen, gießen und was einem sonst noch einfällt!

Im Vorfeld erhält jeder Pächter noch eine Email, damit er genau weiß, welche Parzellennummer er bekommt.

Es gibt noch ein paar freie Plätze - also, wer noch jemand kennt, der gerne einen vorbereiteten Gemüsegarten haben möchte, soll sich einfach noch anmelden!

 

Achtung! Das Feld in Aldrans wird wahrscheinlich eine Woche später übergeben. Hier sind auch noch Plätze frei! Bitte weitersagen!

30.03.2016
Ab 2016 gibt es ein weiteres Feld in Aldrans!

Neben den 2 Feldern in Neu-Rum kann man jetzt auch eine Parzelle in Aldrans buchen.

Direkt hinter der Freiwilligen Feuerwehr in Aldrans befindet sich dieses Feld.

Es ist eine Kooperation mit dem Biobauern Hannes Gapp (Moarhof) aus Aldrans.

Ab sofort kann hier Parzellen buchen!

12.01.2016
Lust auf einen eigenen Gemüsegarten? Dann buchen Sie jetzt!

Man kann jetzt für 2016 buchen! Es gibt noch freie Plätze!

Wer Lust auf eine eigene Parzelle vom Tiroler Gemeinschaftsgarten hat, sollte dies jetzt http://www.gemeinschaftsgarten.tirol/buchung-neu-rum-2016 tun!

31.10.2015
Saisonende!

Hallo liebe GärtnerInnen!

Bitte bis 3. November 2015 alles vom eigenen Gemüsegarten ernten!

Ab dem 4. November 2015 darf jeder alles überall ernten. Es sollte kein Gemüse übrig bleiben! Es wäre schade darum! Vor allem ist es wichtig, dass man die letzten Kartoffeln noch ausgräbt - die machen sonst nächstes Jahr Probleme!

Der Bauer Charly wird ca. um den 7. November alles umpflügen! D.h. bis zu diesem Zeitpunkt müssen etwaige Holzgestelle, Plastikschutzbauten, etc. abgebaut sein! Wichtig!

Wegen der Anmeldung fürs kommende Jahr werde ich mich nochmals ca. Mitte bis Ende November extra melden! Diejenigen, die heuer schon eine Parzelle hatten, haben das Vorrecht für das kommende Jahr mit Ausnahme der 10 Pächtern, die das ganze Jahr fast nichts getan haben.

22.09.2015
Wie geht es 2016 weiter mit dem Projekt Tiroler Gemeinschaftsgarten?

Die gute Nachricht: Es geht weiter und das Projekt  wird ausgeweitet werden.

Bauer Charly hat mir gestern in einem Gespräch mitgeteilt, dass er kommendes Jahr auch dabei sein wird, d.h. er bearbeitet und bepflanzt wieder seinen Acker im Vorfeld  für uns.

Ich habe auch noch weitere Gespräche mit anderen Bauern wegen weiteren Tiroler Gemeinschaftsgärten gesprochen. Ein Feld kommt ziemlich sicher bei Neu-Rum noch dazu.

Eventuell auch in Hall und in der Nähe vom Flughafen Innsbruck.

Bis Ende Oktober muss alles, was von den Pächtern auf dem Feld aufgestellt worden ist, entfernt werden.  Charly meinte auch, dass man unbedingt bis zu diesem Zeitpunkt alle Kartoffeln aus dem Boden holen muss, da diese sonst kommendes Jahr wieder aufgehen.

Für kommendes Jahr wird sich die Wasserversorgung wahrscheinlich ändern. Ich werde 2 Brunnen bauen lassen, damit die Wege nicht mehr so lang sind. D.h. die Wasserversorgung ist dann nicht mehr am Rand des Feldes wie bisher, sondern etwa  bei Parzelle  35 und  70.

Normalerweise hat jeder Pächter das Vorrecht wieder seine Parzelle für 2016 zu buchen. Ein paar Leute werden ihre Parzelle nicht mehr weiter buchen können – Charly und Emma haben sich die zehn Pächter notiert, die heuer nichts gemacht haben. Diese Pächter schaden dem Feld und den anderen Pächtern und nehmen anderen Interessierten den Platz weg.

Ich werde bezüglich der Buchung noch eine Extrainformation an alle Ende Oktober 2015 schicken. Nach dieser Information Ende Oktober sollten sich dann die Personen bei mir melden, wenn sie noch Interesse haben, ein weiteres Jahr mitzumachen.

Das Gerätehaus habe ich wieder aufgebaut – ging doch schneller als ich gedacht habe!

28.08.2015
Spätkartoffeln sind zum Ernten!

Charly, unser Bauer, meinte, dass man bis auf die Kürbisse(manche sind hier noch nicht reif – die Reife erkennt man an der Farbe - sie sollte orange sein!) alles ernten kann.

D.h.  das Entfernen der vielen Kartoffelkäfer von den Blättern der Kartoffelpflanze hat ein Ende!

Die Spätkartoffeln, den Lauch, den Sellerie, die Karotten, Zucchini, Gurken, Bohnen und was halt sonst noch alles am Feld so wächst, kann man jetzt alles ernten.

Und hier noch ein Rezept unter dem Motto „Konservieren und Haltbarmachen“:

Kürbis-Chutney

Zutaten:
1,5 kg Kürbis (geputzt ca. 1kg)
1 1/2 Salatgurken
3 Birnen
2 unbehandelte Limetten (ersatzw. Zitronen)
grüne getrocknete Pfefferkörner
1 EL gelbe Senfkörner
1 TL weiße Pfefferkörner
1 Stück geraspelte Ingwerwurzel
Salz
250-300 g weißer oder brauner Zucker
300 ml Weißwein- oder Obstessig
frische Minze

Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Gurken schälen, halbieren, entkernen und in 2cm breite Stücke schneiden. Birnen schälen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden, Limetten oder Zitronen unter dem fließenden warmen Wasser gründlich bürsten. Zitrusfrüchte samt Schale in dünne Schnitze schneiden. Die Minze fein schneiden.

Vorbereitetes Gemüse, Früchte, Pfefferkörner, Gewürze, Minze, Salz, Zucker und 125ml Essig in einem weiten Topf unter Rühren aufkochen. Hitze reduzieren und Chutney unter gelegentlichem Rühren dick einkochen lassen. Nach einer Stunde den restlichen Essig dazu gießen und das Chutney nochmals 15 Min. köcheln lassen.

Chutney heiß in gut gespülte vorgewärmte Gläser randvoll einfüllen und sofort verschließen.

15.08.2015
News 15. August 2015

Hallo allerseits,

was gibt es Neues am Feld?

Die Kürbisse sind fertig, den Lauch kann man ernten und natürlich auch Zwiebeln, Gurken, Zucchini, Bohnen und sonstiges fertiges Gemüse.

Dringend: Sehr viele Kartoffelkäfer treiben derzeit ihr Unwesen. Abernten, einsammeln und ganz weit vom Feld entfernt entsorgen!

Eine Bitte hätte ich auch noch: Geht aufs Feld zum Ernten! Auf einigen Parzellen wird das Gemüse nicht geerntet und verrottet dadurch. Es ist schade darum und nicht sehr nachhaltig!

Wegen dem Wasser bin ich in letzter Zeit wieder öfters angesprochen worden: Ich habe das ganze Frühjahr bzw. den Sommer bis jetzt noch gar nichts gegossen. Wenn Gemüse gut angewachsen ist, benötigt es kein Wasser mehr – Ausnahme ist, wenn es über einen längeren Zeitraum sehr trocken ist. Eine längere anhaltende Trockenheit hat es heuer nicht gegeben.

Wenn ich Jungpflanzen setze, schaue ich sehr aus Wetter. Am besten wenn es regnet oder feucht ist. Ich setze keine Jungpflanzen, wenn sehr heiße Tage angesagt sind, das wäre kontraproduktiv!

Man kann jetzt nochmals Spinat säen, Chinakohl, Zuckerhut oder Salate. Gärtnereien geben hier nützliche Tipps und haben die Jungpflanzen auf Vorrat bzw. das Saatgut ebenso.

Zum Schluss noch ein Rezept passend zu den Kürbissen (satt dem Spinat könnte man auch Mangold verwenden!):

Kübisgnocchi mit Spinat und Kürbiskernpesto

ZUTATEN für 4 Personen:

Für die Gnocchi:
500 g Bio-Hokkaidokürbis (geschält und entkernt)
200 g Grieß
50 g Parmesan
2 Bio-Eigelb
frisch geriebener Muskat
Salz, Pfeffer
etwas Mehl

Für Pesto und Spinatgemüse:
500 g junger Blattspinat
3 Bio-Knoblauchzehen
25 g Bio-Kürbiskerne
25 g Parmesan
5 El Kürbiskernöl
5 El neutrales Öl
etwas Butter

ZUBEREITUNG

Gnocchi:

  • Kürbis in grobe Würfel schneiden, in kochendem Salzwasser 15 Minuten garen, abgießen und etwas abkühlen lassen
  • Kürbis in eine Rührschüssel geben und mit der Gabel zerdrücken
  • Grieß, geriebenen Parmesan und Eigelbe unterrühren, großzügig mit Muskat und Pfeffer würzen, etwas salzen
  • Mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, 30 Minuten rasten lassen
  • Teig halbieren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei dünnen Rollen formen, mit einem Messer in kleine Gnocchi schneiden
  • Gnocchi in reichlich heißem Salzwasser in wenigen Minuten garziehen lassen (sobald die Gnocchi oben schwimmen noch 1-2 Minuten warten, dann abseihen)

 Pesto:

  • Kürbiskerne trocken (ohne Fett) anrösten und grob hacken
  • Eine Knoblauchzehe schälen und fein hacken, Parmesan reiben
  • 20 g Spinatblätter mit den Kürbiskernen, Knoblauch und Parmesan, beiden Ölen und etwas Pfeffer in ein hohes Gefäß geben, pürieren
  • Pesto mit Salz abschmecken

 Spinat:

  • Restlichen Spinat blanchieren (also ganz kurz in kochendes Wasser tauchen), abseihen und leicht ausdrücken
  • Zwei Knoblauchzehen zerdrücken
  • In einem Topf etwas Butter zerlassen, Knoblauch dazugeben und den Spinat in der Knoblauchbutter schwenken, mit Salz und Pfeffer abschmecken

Gnocchi auf dem Spinat anrichten und großzügig mit Kürbiskernpesto beträufelt servieren

Rezept gefunden unter: https://www.mpreis.at/produktvielfalt/rezepte/rezept-des-moments/herbst-...

 

 

22.07.2015
Bohnen und Frühkartoffeln sind zum Ernten!

Die Frühkartoffeln wären jetzt zum Ernten. Das sind die Anunschka Kartoffeln – die zweite Reihe vom Feld. Man erkennt, dass die Kartoffeln fertig sind, am Grünzeug - das verwelkt und fällt langsam zusammen. Am besten nimmt man einen Spaten und gräbt sie aus. Aufpassen, damit man die Kartoffeln nicht beim Herausholen verletzt.

Die Bohnen sind immer noch zu ernten. Diese wachsen immer wieder nach. Nur wenn man diese nicht erntet, wachsen sie nicht mehr nach.

Die Zucchini sind ebenfalls zu ernten. Besser schmecken sie, wenn sie noch klein sind. Wenn man zulange mit dem Ernten der Zucchini wartet, werden  die Zucchini riesig groß und es wachsen keine kleinen Zucchini mehr nach. Zucchini wachsen sehr schnell. Am besten alle 2 Tage ernten.

Zwiebeln kann man jetzt auch schon anfangen zu ernten. Die fertigen Zwiebeln erkennt man, wenn das Grünzeug umfällt.

Fenchel, Rohnen, Salate sollten schon geerntet sein. Ebenso wie Kohlrabi, Karfiol und Blumenkohl.

Auf den meisten Parzellen ist jetzt wieder freier Platz zum Nachpflanzen. Am besten in eine Gärtnerei gehen und sich dort vor Ort beraten lassen, was man jetzt noch alles pflanzen könnte. Und Jungpflanzen am besten aussetzen, wenn feuchteres Wetter angesagt ist.

Wasser: Derzeit ist die Pumpe kaputt – diese wird sobald als möglich erneuert!

Und wieder der Hinweis: Angewachsenes Gemüse benötigt kein Wasser mehr! Gießen sollte man frische Jungpflanzen – ca. alle 2 Tage  und dies 3 mal.

Das Auffüllen der Wasserbehälter kostet Zeit und Geld. D.h. wenn weiterhin so viel gegossen wird, muss der Kostenbeitrag für kommendes Jahr erhöht werden!

Zum Schluss noch ein Rezept für die Bohnen und die Kartoffeln:

Würzige Kartoffel-grüne Bohnen Pfanne

Zutaten für 4 Portionen:

2 EL   Butterschmalz
2 m.-große Zwiebeln, fein gewürfelt
2 m.-große Knoblauchzehen, fein gewürfelt
2 EL   Bohnenkraut, frisch, fein gehackt
500 g   Kartoffeln
500 g   Bohnen (Buschbohnen), geputzt
1 Dose gehackte Tomaten
100 ml Sahne
150 g   Käse, grob gerieben 
Salz 
Pfeffer

Kartoffeln kochen und in 2 cm große Würfel, die geputzten Bohnen in 4 cm lange Stücke schneiden.
1 EL Butterschmalz in einer Pfanne erwärmen, die Zwiebeln darin erst glasig dünsten, dann unter ständigem Rühren goldbraun braten. Den Knoblauch hinzufügen und mitbraten, aber nicht bräunen. Zum Schluss das gehackte Bohnenkraut untermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles aus der Pfanne auf einen Teller geben.
In der Zwischenzeit die Bohnen in kräftigem Salzwasser 5-6 Minuten blanchieren, abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.
Das restliche Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen, die Kartoffelwürfel darin von allen Seiten braun braten. Die Bohnen hinzufügen und erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Anschließend die Zwiebel-Bohnenkrautmischung und die Dose mit den gehackten Tomaten unterrühren. Zum Schluss noch die Sahne reinmischen.
Das Essen auf Tellern anrichten und den geriebenen Käse darauf geben.

07.07.2015
Neuigkeiten zum Feld!

In den letzten Tagen war es sehr heiß und das Gemüse ist sehr gewachsen.

Bauer Charly meinte, dass jetzt der Fenchel zu ernten sei.

Ebenso die Bohnen, der Brokkoli, der Karfiol und die Zucchini. Die Zucchini sollte man jetzt jeden 2. Tag ernten, da sie sonst viel zu groß werden und sonst keine kleinen Zucchini mehr nachwachsen.

Rohnen, Mangold, Kohlrabi  und Salate sollten schon geerntet sein.

Und nochmals ein Tipp zum Bewässern: Gemüse, welches schon gut angewachsen ist, benötigt fast bis gar kein Wasser mehr.
Junge Pflanzen benötigen Wasser. Charly meinte zu mir, die Pächter gießen immer noch viel zu viel.

Unkraut ernten nicht vergessen!

Und leider haben einge Leute ihre Parzelle sehr vernachlässig - es ist schade um das Gemüse, was hier verwelkt. Nachhaltigkeit schaut hier etwas anders aus. Wenn es jemanden zuviel ist oder er nicht weiß, wohin mit dem Gemüse, der soll sich bei mir melden.

Rezept: Knusprig gebratene Forellenfilets auf Fenchelrisotto

ZUTATEN(für 4 Personen)

Für den Reis:
2 Stück Fenchel (mit Grün)
2 Zwiebeln
400 g Risottoreis
3/8 Liter Weißwein
1 Liter Bio Gemüse- oder Fischbrühe
1 Bund frische Petersilie
50 g Parmesan
1/8 Liter Sahne
Salz, Pfeffer
Butter

Für den Fisch:
4 Lachsforellenfilets
etwas Zitronensaft
Salz
etwas Mehl
Butterschmalz
 

ZUBEREITUNG

  • Fenchel putzen, vierteln und in ½ cm dicke Stücke schneiden (Stiele und Grün auch mit dazunehmen!)
  • Zwiebeln fein hacken
  • In einem größeren Topf ca. 40 g Butter zerlassen, Zwiebeln darin glasig dünsten
  • Fenchelstücke zugeben und beides braten bis das Gemüse leicht bräunt
  • Nun den Risottreis dazugeben, kurz durchschwenken und anschließend mit dem Weißwein aufgießen
  • Dann auf niedriger Stufe unter ständigem Rühren nach und nach heiße Brühe zugießen bis der Risotto schön bissfest gegart ist
  • Kochplatte ausschalten, geriebenen Parmesan, etwas grob gehackte Petersilie und Sahne zum Risotto geben, abschmecken und noch einige Minuten durchziehen lassen
  • Fischfilets mit Zitrone und Salz würzen, Hautseite mit etwas Mehl stäuben
  • In einer beschichteten Pfanne 1 El Butterschmalz zerlassen, Filets auf der Hautseite knusprig braten
  • Fisch portionsweise auf dem Risotto anrichten
  • Mit gehackter Petersilie garniert servieren

 

 

 

 

30.06.2015
Tipp für einen Blog in Internet: Experiment Selbstversorgung

Haare nur mit Wasser waschen? Bäh, wie sollen die da bitte sauber werden? Erfahre hier, warum das funktionieren kann und warum Du Deine Haarbürste lieben lernen solltest!

Auf dem unten angeführten Blog findet man nützliche Tipps, die gut sind für unsere liebe Welt!

http://experimentselbstversorgung.net/