Aktuell

12.05.2016
Kresse ist in Neu-Rum jetzt zum ernten!

Die Kresse sollte man jetzt ernten. Am besten man nimmt eine Schere oder ein Messer und schneidet diese ganz unten ab.

An Stelle von der Kresse kann man natürlich jetzt bereits wieder etwas Neues einpflanzen, wenn man Lust hat.

 

Kresse-Schaum-Suppe: (für 4 Personen)
2 Kartoffeln
1 Zwiebel
1 EL Butter
1 Liter Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe
60 ml Wermut
125 ml Schlagsahne
2 EL Zitronensaft
Salz
Pfeffer
200 g Kresse

Kartoffeln schälen und würfelig schneiden. Zwiebel fein hacken, in der zerlassenen Butter anrösten, mit der Hühnersuppe aufgießen, die Kartoffelwürfel dazugeben und zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen. Zwei Drittel der Kresse hinzufügen, kurz kochen lassen und pürieren.
Wermut und Schlagsahne hinzufügen, nochmals aufkochen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen. Restliche Kresse fein hacken, in die Suppe geben, kurz aufkochen lassen und sogleich servieren.
Als Einlage eignen sich geröstete Semmelwürfel.

Frühlingstopfen:

250 g Topfen, ½ Becher Joghurt, 1 Spritzer Zitronensaft, 1 kleine Stange Jungzwiebel, gehackter Schnittlauch und gehackte, frische Kresse, Salz und Pfeffer
Joghurt mit Zitronensaft und Topfen vermischen, die ringelig geschnittenen Jungzwiebeln mit den Kräutern zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken

Mir hat es gut mit Gemüse als Dip geschmeckt oder einfach ein Baguette eintauchen.

Kressebutter:

0.25 kg Butter
3 Stk Knoblauchzehen
1 EL Kräutersalz
1 Tasse/200 g Kresse
1 Stk Zitrone (Saft)

Zubereitung:
Die Kresse gut waschen und fein hacken, ebenso den Knoblauch schälen und fein hacken.
Die Butter verrühren, Zitronensaft, Knoblauch, Kräutersalz beigeben. Die Krese unterheben und alles gut vermischen.
 Die Kressebutter in Alufolie einrollen und im Kühlschrank kalt stellen. Kann man auch einfrieren!

Tipps zum Rezept
Die Kressebutter schmeckt als Brotaufstrich, aber auch auf gegrilltem Fleisch.

Haltbarkeit:

Länger haltbar wird die Kresse, wenn man sie  kühl , lichtgeschützt und mit einem feuchten Tuch abgedeckt lagert.

Einfrieren?

Kresse sollte man besser nicht einfrieren! Ist ein Samengewächs und hat zuviel  Wasseranteil  fürs Einfrieren, da es kristallisieren würde.

02.05.2016
Das Feld vom Tiroler Gemeinschaftsgarten in Aldrans wird am Sonntag, den 8. Mai 2016 um 18 Uhr offiziell an die Pächter übergeben!

Die offizielle Übergabe der Parzellen vom Feld in Aldrans erfolgt am Sonntag, den 8. Mai 2016 um 18:00.

Wenn jemand später noch eine Parzelle buchen möchte und später einsteigt, ist dies überhaupt kein Problem!

Manche Pflanzen sollte man vor den Eismännern Mitte Mai gar nicht einpflanzen wegen Frostgefahr!

Wer Lust hat, ist gerne eingeladen zu kommen. Bauer Hannes Gapp und Bertl Schwan sind auch da und stehen für Fragen zur Verfügung.

Ab diesem Zeitpunkt ist dann jeder Pächter für seine eigene Parzelle zuständig. D.h. jäten, eventuell zusätzlich noch Pflanzen setzen, säen, gießen und was einem sonst noch einfällt!

Im Vorfeld erhält jeder Pächter noch eine Email, damit er genau weiß, welche Parzellennummer er bekommt.

Es gibt noch ein paar freie Plätze - also, wer noch jemand kennt, der gerne einen vorbereiteten Gemüsegarten haben möchte, soll sich einfach noch anmelden!

20.04.2016
Jungpfanzenmarkt der Arche Noah am 7. Mai in Rotholz in Tirol

Eine gute Gelegenheit um alte und samenfeste Sorten zu kaufen und dann in die eigene Parzelle zu pflanzen!

11.04.2016
In Neu-Rum beginnt das Gartln am 30. April 2016!

Die offizielle Übergabe der Parzellen der beiden Felder in Neu-Rum erfolgt am 30. April 2016 um 18:00.

Wenn jemand später noch eine Parzelle buchen möchte und später einsteigt, ist dies überhaupt kein Problem!

Manche Pflanzen sollte man vor den Eismännern Mitte Mai gar nicht einpflanzen wegen Frostgefahr!

Wer Lust hat, ist gerne eingeladen zu kommen. Bauer Charly Neuner und Martin Niederhauser sind auch da und stehen für Fragen zur Verfügung.

Ab diesem Zeitpunkt ist dann jeder Pächter für seine eigene Parzelle zuständig. D.h. jäten, eventuell zusätzlich noch Pflanzen setzen, säen, gießen und was einem sonst noch einfällt!

Im Vorfeld erhält jeder Pächter noch eine Email, damit er genau weiß, welche Parzellennummer er bekommt.

Es gibt noch ein paar freie Plätze - also, wer noch jemand kennt, der gerne einen vorbereiteten Gemüsegarten haben möchte, soll sich einfach noch anmelden!

 

Achtung! Das Feld in Aldrans wird wahrscheinlich eine Woche später übergeben. Hier sind auch noch Plätze frei! Bitte weitersagen!

30.03.2016
Ab 2016 gibt es ein weiteres Feld in Aldrans!

Neben den 2 Feldern in Neu-Rum kann man jetzt auch eine Parzelle in Aldrans buchen.

Direkt hinter der Freiwilligen Feuerwehr in Aldrans befindet sich dieses Feld.

Es ist eine Kooperation mit dem Biobauern Hannes Gapp (Moarhof) aus Aldrans.

Ab sofort kann hier Parzellen buchen!

12.01.2016
Lust auf einen eigenen Gemüsegarten? Dann buchen Sie jetzt!

Man kann jetzt für 2016 buchen! Es gibt noch freie Plätze!

Wer Lust auf eine eigene Parzelle vom Tiroler Gemeinschaftsgarten hat, sollte dies jetzt http://www.gemeinschaftsgarten.tirol/buchung-neu-rum-2016 tun!

31.10.2015
Saisonende!

Hallo liebe GärtnerInnen!

Bitte bis 3. November 2015 alles vom eigenen Gemüsegarten ernten!

Ab dem 4. November 2015 darf jeder alles überall ernten. Es sollte kein Gemüse übrig bleiben! Es wäre schade darum! Vor allem ist es wichtig, dass man die letzten Kartoffeln noch ausgräbt - die machen sonst nächstes Jahr Probleme!

Der Bauer Charly wird ca. um den 7. November alles umpflügen! D.h. bis zu diesem Zeitpunkt müssen etwaige Holzgestelle, Plastikschutzbauten, etc. abgebaut sein! Wichtig!

Wegen der Anmeldung fürs kommende Jahr werde ich mich nochmals ca. Mitte bis Ende November extra melden! Diejenigen, die heuer schon eine Parzelle hatten, haben das Vorrecht für das kommende Jahr mit Ausnahme der 10 Pächtern, die das ganze Jahr fast nichts getan haben.

22.09.2015
Wie geht es 2016 weiter mit dem Projekt Tiroler Gemeinschaftsgarten?

Die gute Nachricht: Es geht weiter und das Projekt  wird ausgeweitet werden.

Bauer Charly hat mir gestern in einem Gespräch mitgeteilt, dass er kommendes Jahr auch dabei sein wird, d.h. er bearbeitet und bepflanzt wieder seinen Acker im Vorfeld  für uns.

Ich habe auch noch weitere Gespräche mit anderen Bauern wegen weiteren Tiroler Gemeinschaftsgärten gesprochen. Ein Feld kommt ziemlich sicher bei Neu-Rum noch dazu.

Eventuell auch in Hall und in der Nähe vom Flughafen Innsbruck.

Bis Ende Oktober muss alles, was von den Pächtern auf dem Feld aufgestellt worden ist, entfernt werden.  Charly meinte auch, dass man unbedingt bis zu diesem Zeitpunkt alle Kartoffeln aus dem Boden holen muss, da diese sonst kommendes Jahr wieder aufgehen.

Für kommendes Jahr wird sich die Wasserversorgung wahrscheinlich ändern. Ich werde 2 Brunnen bauen lassen, damit die Wege nicht mehr so lang sind. D.h. die Wasserversorgung ist dann nicht mehr am Rand des Feldes wie bisher, sondern etwa  bei Parzelle  35 und  70.

Normalerweise hat jeder Pächter das Vorrecht wieder seine Parzelle für 2016 zu buchen. Ein paar Leute werden ihre Parzelle nicht mehr weiter buchen können – Charly und Emma haben sich die zehn Pächter notiert, die heuer nichts gemacht haben. Diese Pächter schaden dem Feld und den anderen Pächtern und nehmen anderen Interessierten den Platz weg.

Ich werde bezüglich der Buchung noch eine Extrainformation an alle Ende Oktober 2015 schicken. Nach dieser Information Ende Oktober sollten sich dann die Personen bei mir melden, wenn sie noch Interesse haben, ein weiteres Jahr mitzumachen.

Das Gerätehaus habe ich wieder aufgebaut – ging doch schneller als ich gedacht habe!

28.08.2015
Spätkartoffeln sind zum Ernten!

Charly, unser Bauer, meinte, dass man bis auf die Kürbisse(manche sind hier noch nicht reif – die Reife erkennt man an der Farbe - sie sollte orange sein!) alles ernten kann.

D.h.  das Entfernen der vielen Kartoffelkäfer von den Blättern der Kartoffelpflanze hat ein Ende!

Die Spätkartoffeln, den Lauch, den Sellerie, die Karotten, Zucchini, Gurken, Bohnen und was halt sonst noch alles am Feld so wächst, kann man jetzt alles ernten.

Und hier noch ein Rezept unter dem Motto „Konservieren und Haltbarmachen“:

Kürbis-Chutney

Zutaten:
1,5 kg Kürbis (geputzt ca. 1kg)
1 1/2 Salatgurken
3 Birnen
2 unbehandelte Limetten (ersatzw. Zitronen)
grüne getrocknete Pfefferkörner
1 EL gelbe Senfkörner
1 TL weiße Pfefferkörner
1 Stück geraspelte Ingwerwurzel
Salz
250-300 g weißer oder brauner Zucker
300 ml Weißwein- oder Obstessig
frische Minze

Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Gurken schälen, halbieren, entkernen und in 2cm breite Stücke schneiden. Birnen schälen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden, Limetten oder Zitronen unter dem fließenden warmen Wasser gründlich bürsten. Zitrusfrüchte samt Schale in dünne Schnitze schneiden. Die Minze fein schneiden.

Vorbereitetes Gemüse, Früchte, Pfefferkörner, Gewürze, Minze, Salz, Zucker und 125ml Essig in einem weiten Topf unter Rühren aufkochen. Hitze reduzieren und Chutney unter gelegentlichem Rühren dick einkochen lassen. Nach einer Stunde den restlichen Essig dazu gießen und das Chutney nochmals 15 Min. köcheln lassen.

Chutney heiß in gut gespülte vorgewärmte Gläser randvoll einfüllen und sofort verschließen.

15.08.2015
News 15. August 2015

Hallo allerseits,

was gibt es Neues am Feld?

Die Kürbisse sind fertig, den Lauch kann man ernten und natürlich auch Zwiebeln, Gurken, Zucchini, Bohnen und sonstiges fertiges Gemüse.

Dringend: Sehr viele Kartoffelkäfer treiben derzeit ihr Unwesen. Abernten, einsammeln und ganz weit vom Feld entfernt entsorgen!

Eine Bitte hätte ich auch noch: Geht aufs Feld zum Ernten! Auf einigen Parzellen wird das Gemüse nicht geerntet und verrottet dadurch. Es ist schade darum und nicht sehr nachhaltig!

Wegen dem Wasser bin ich in letzter Zeit wieder öfters angesprochen worden: Ich habe das ganze Frühjahr bzw. den Sommer bis jetzt noch gar nichts gegossen. Wenn Gemüse gut angewachsen ist, benötigt es kein Wasser mehr – Ausnahme ist, wenn es über einen längeren Zeitraum sehr trocken ist. Eine längere anhaltende Trockenheit hat es heuer nicht gegeben.

Wenn ich Jungpflanzen setze, schaue ich sehr aus Wetter. Am besten wenn es regnet oder feucht ist. Ich setze keine Jungpflanzen, wenn sehr heiße Tage angesagt sind, das wäre kontraproduktiv!

Man kann jetzt nochmals Spinat säen, Chinakohl, Zuckerhut oder Salate. Gärtnereien geben hier nützliche Tipps und haben die Jungpflanzen auf Vorrat bzw. das Saatgut ebenso.

Zum Schluss noch ein Rezept passend zu den Kürbissen (satt dem Spinat könnte man auch Mangold verwenden!):

Kübisgnocchi mit Spinat und Kürbiskernpesto

ZUTATEN für 4 Personen:

Für die Gnocchi:
500 g Bio-Hokkaidokürbis (geschält und entkernt)
200 g Grieß
50 g Parmesan
2 Bio-Eigelb
frisch geriebener Muskat
Salz, Pfeffer
etwas Mehl

Für Pesto und Spinatgemüse:
500 g junger Blattspinat
3 Bio-Knoblauchzehen
25 g Bio-Kürbiskerne
25 g Parmesan
5 El Kürbiskernöl
5 El neutrales Öl
etwas Butter

ZUBEREITUNG

Gnocchi:

  • Kürbis in grobe Würfel schneiden, in kochendem Salzwasser 15 Minuten garen, abgießen und etwas abkühlen lassen
  • Kürbis in eine Rührschüssel geben und mit der Gabel zerdrücken
  • Grieß, geriebenen Parmesan und Eigelbe unterrühren, großzügig mit Muskat und Pfeffer würzen, etwas salzen
  • Mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, 30 Minuten rasten lassen
  • Teig halbieren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu zwei dünnen Rollen formen, mit einem Messer in kleine Gnocchi schneiden
  • Gnocchi in reichlich heißem Salzwasser in wenigen Minuten garziehen lassen (sobald die Gnocchi oben schwimmen noch 1-2 Minuten warten, dann abseihen)

 Pesto:

  • Kürbiskerne trocken (ohne Fett) anrösten und grob hacken
  • Eine Knoblauchzehe schälen und fein hacken, Parmesan reiben
  • 20 g Spinatblätter mit den Kürbiskernen, Knoblauch und Parmesan, beiden Ölen und etwas Pfeffer in ein hohes Gefäß geben, pürieren
  • Pesto mit Salz abschmecken

 Spinat:

  • Restlichen Spinat blanchieren (also ganz kurz in kochendes Wasser tauchen), abseihen und leicht ausdrücken
  • Zwei Knoblauchzehen zerdrücken
  • In einem Topf etwas Butter zerlassen, Knoblauch dazugeben und den Spinat in der Knoblauchbutter schwenken, mit Salz und Pfeffer abschmecken

Gnocchi auf dem Spinat anrichten und großzügig mit Kürbiskernpesto beträufelt servieren

Rezept gefunden unter: https://www.mpreis.at/produktvielfalt/rezepte/rezept-des-moments/herbst-...